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VEDD-Weihnachtsspende

Unterstützung für Bildungsprojekte im Ausland

Mit der Weihnachtsspende will der VEDD satzungsgemäß diakonische Bildungsprojekte im Ausland unterstützen. Die Mitgliedsgemeinschaften können Projektideen einreichen. Der Vorstand des VEDD entscheidet, welche Projekte gefördert werden.

Weihnachtsspende 2026

🌟 Projekt Kirchenmusik

Die Diakonische Gemeinschaft Nazareth bittet um Unterstützung von folgendem Projekt:

Kirchenmusikalische Ausbildung in der Nord-Ost-Diözese der Evang.-Luth. Kirche in Tansania (NED ELCT)

Projektbeschreibung: Kirchenmusik – vor allem Chorarbeit – spielt in den Gottesdiensten in Tansania eine große Rolle. Mit großer Musikalität singen Menschen auswendig und ohne Noten vierstimmige Choräle genauso mitreißend wie afrikanische Kirchenmusik. Es fehlt aber häufig an qualifizierten Chorleitungen. Die Nord-Ost Diözese (Usambara Berge) der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Tansania plant, am Standort Magamba eine Zertifikatsausbildung in Kirchenmusik aufzubauen. Dazu werden noch viele Instrumente benötigt. Die Diakonische Gemeinschaft Nazareth hat im letzten Jahr schon einige Instrumente bei Mitgliedern gesammelt und nach Tansania gebracht. Benötigt werden jetzt noch diverse Blechblasinstrumente und zwei Keyboards. Gekauft werden können diese Instrumente in Tansania, das Geld dafür kann die Diözese aber nur schwer aufbringen.

🌟 Tumaini-Centren Faraja

Ausbildung im Nähen

Die Ev.-Luth. Diakonissenhaus-Stiftung, Brüder- und Schwesternschaft Johannes Falk Eisenach bittet um Unterstützung von folgendem Projekt:

Tumaini-Centren Faraja – Schulen für behinderte Kinder und Jugendliche

Projektbeschreibung: In Tansania gilt noch in vielen Teilen der Bevölkerung der Gedanke, dass Behinderung eine Strafe Gottes ist. Oft werden behinderte Kinder versteckt und schlecht versorgt und nicht gefördert. Die Tumaini-Centren sind inzwischen fünf lebenspraktisch orientierte Schulen für behinderte Kinder und Jugendliche, die dazu helfen sollen, dass diese Menschen eine Perspektive haben, die im besten Falle dazu führt, dass sie ein eigenständiges Leben führen können. So lernen sie z.B. das Nähen. Die einfachen Stoffbeutel werden verkauft, in Tansania sind Plastiktüten verboten. Eine dieser Schulen ist in eine bestehende Grundschule inkludiert. Fächer wie Schulgarten, Sport und Musik bringt die behinderten und nichtbehinderten Kinder zusammen. Mit der Spende sollen Schulungsmaterialien und -geräte z.B. Nähmaschinen und Lehrmittel angeschafft werden. So soll die Unterrichts- und Werkstattausstattung verbessert werden. Dazu kommt die Unterstützung der Schulspeisung und der Grundversorgung der Kinder, sowie die Förderung von Kompetenzaufbau für Lehrkräfte und Betreuungspersonen. Die Schulen erhalten keine staatlichen Gelder.

🌟 Spendenprojekt 2026 unterstützen

Ihr könnt die Projekte mit eurer Spende unterstützen:

VEDD e.V. Berlin
IBAN: DE89 3506 0190 2118 3580 26
BIC: GEN0DED1DKD
Zweck: Weihnachtsspende 2026

Ihr möchtet eine Spendenquittung erhalten? Bitte schreibt eure vollständige Adresse mit in das Feld für den Verwendungszweck! Bis 300 Euro gilt übrigens der Einzahlungsbeleg als Nachweis für das Finanzamt. Die eingehenden Gelder werden zu gleichen Teilen auf die Projekte aufgeteilt. Alle Spenden, die bis zum 31. Januar 2027 eingehen, können berücksichtigt werden.

Um das aktuelle Spendenprojekt noch aktiver zu unterstützen, könnt ihr dafür Werbung machen. Dazu könnt ihr euch den Spendenbrief und ein Sharepic herunterladen.

Weihnachts-Spendenbrief_2026

Sharepic_Weihnachtsspende_2026

Vergangene Weihnachtsspenden-Projekte

Der VEDD unterstützt satzungsgemäß bereits seit vielen Jahren Bildungsprojekte der Mitgliedsgemeinschaften im Ausland. Hier findet ihr die Projekte und Spendenergebnisse der vergangenen Jahre:

🌟 Weihnachtsspende 2025

2025 haben wir keinen Zweck für die Weihnachtsspende benannt.

🌟 Weihnachtsspende 2024

Mit der Weihnachtsspende 2024 wurden 10.397,22 Euro eingenommen. Mit diesem Geld wird ein Projekt der Gemeinschaft Moritzburger Diakone und Diakoninnen in Papua-Neuguinea unterstützt: 

Die Gemeinschaft Moritzburger Diakone und Diakoninnen wird Jugendleiterschulungen in Papua Neuguinea anbieten, um so die Jugendarbeit im ländlichen Raum zu stärken.

Es gibt im Land eine Schulpflicht. Trotzdem gibt es in sehr abgelegenen Gebieten noch Probleme mit Analphabetismus. Ein weiteres Problem ist, dass selbst von jenen, die die 12. Klasse geschafft haben, nur ein verschwindend geringer Teil wirklich an Universitäten oder höhere Schulen gehen kann (weniger als 10 Prozent). Das bedeutet, dass viele Jugendliche zwar einen guten Schulabschluss haben, aber das, was sie eigentlich für ihren Lebensunterhalt brauchen – Landwirtschaft – nicht mehr gelernt haben. Das neue Schulsystem nach australischem Vorbild greift für viele noch nicht und das alte ist abgeschafft. Die Jugend in diesem Inselstaat ist deshalb von einer großen Perspektivlosigkeit geprägt. Dementsprechend hoch ist der Alkoholkonsum und der Drogenmissbrauch. Dazu kommt, dass Marihuana in Papua-Neuguinea sehr gut wächst und es wesentlich mehr Geld bringt als Kaffeeanbau oder der Anbau von anderen landwirtschaftlichen Produkten. Viele Jugendliche versuchen ihr Glück in den Städten. Anders als auf dem Land können sie sich hier allerdings nicht mehr selbst versorgen. Wenn sie keine Arbeit finden und in den sogenannten „Settlements“ enden, ist oft Diebstahl die einzige Überlebensmöglichkeit. So sind diese „Settlements“ die sozialen Brennpunkte. Im Jugendprogramm von Papua-Neuguinea ist festgehalten, dass Kurse angeboten werden sollen, die den Jugendlichen vor Ort helfen sollen.

Die evangelische Jugend vor Ort wird fast ausschließlich von ehrenamtlichen Jugendleiter:innen getragen. Durch die Größe des Landes und die schlechte Infrastruktur ist es nicht möglich, diese an einem Ort zu schulen. Die Gemeinschaft Moritzburger Diakone und Diakoninnen, die Verbindungen nach Papua-Neuguinea hat, bietet 2025 zwei Jugendleiterkurse an zwei verschiedenen Orten im Land an. Sie will dadurch vor allem die Jugendlichen in den ländlichen Gebiete erreichen und unterstützen. Das Projekt wird insgesamt rund 20.000 Euro kosten und soll die Ehrenamtlichen vor Ort befähigen, eine gute und unterstützende Jugendarbeit anzubieten und ihnen vor Ort gute Arbeitsmittel in die Hand zu geben. Wichtig ist, dass die Jugendleiter:innen darin geschult werden, analytisch zu erfassen, welche Angebote vor Ort notwendig sind für Jugendliche. Die Schulungen beziehen alle Lebensbereiche (körperlich, geistig, geistlich) mit ein und stellen die verschiedenen Lebensphasen im Leben eines jungen Menschen mit vor. Nach ihrer eigenen Schulung sollen die Jugendleiter:innen darauf vorbereitet sein, selbst Kurse für Jugendliche in den Brennpunkten anzubieten.

🌟 Weihnachtsspende 2023

Mit der Weihnachtsspende 2023 wurden 15.840,93 Euro eingenommen. Diese verteilen sich auf die Projekte wie folgt: 

  • 4.346,98 Euro für Frauen in Liberia / Diakoninnengemeinschaft Rummelsberg
  • 4.346,97 Euro für den Schulbesuch von Massai-Mädchen in Tansania / Diakonische Gemeinschaft Nazareth
  • 2.800 Euro für die Unterstützung der Arbeit von Kindern und Jugendlichen mit Beeinträchtigungen in Rumänien / Brüder- und Schwesternschaft Martinshof e.V.
  • 4.346,98 Euro für die Ausbildung von Diakonen in Tansania / Rummelsberger Brüderschaft

Folgende Projekte wurden unterstützt:

Die Diakoninnengemeinschaft Rummelsberg unterstützt mit ihrem Projekt junge Frauen in Liberia, denen auf Grund von Armutsverhältnissen und gesellschaftlichen und staatlichen Strukturen Bildung und finanzielle Sicherheit fehlt. Die Evangelische Jugend in Liberia bemüht sich darum, die jungen Frauen (und auch junge Männer) anzuregen, in (Aus-)Bildung zu investieren, um das eigene Potential zu entfalten und ein selbstwirksames Leben führen zu können. Als Frauengemeinschaft hat die Diakoninnengemeinschaft viel Erfahrung damit, Frauen gleichberechtigte Bildungsbiografien zu ermöglichen. Seit 2020 unterstützen sie daher mit ihrem Projekt junge Frauen darin, Ausbildungsberufe zu erlernen. Acht Frauen haben bereits erfolgreich eine Ausbildung abgeschlossen. Durch die finanzielle Unterstützung der Diakoninnengemeinschaft ist es möglich, das Schulgeld zu bezahlen, die notwendige Ausstattung anzuschaffen und den Alltag zu finanzieren. Bereits in den letzten Jahren hat der VEDD das Projekt mit seiner Weihnachtsspende unterstützt.

Die Diakonische Gemeinschaft Nazareth unterstützt mit ihrer Partnerschaft zur Mwanga Diözese in Tansania junge Massai-Mädchen, die dank der Unterstützung eine Sekundarschule besuchen können und einen Schulabschluss anstreben können. Der Schulbesuch ist eine gute Grundlage für eine spätere berufliche Entwicklung. Rund 700 Euro kostet der Schulbesuch eines Mädchens pro Jahr. Mit diesem Geld ist sowohl das Schulgeld als auch die Unterbringung und Verpflegung im Internat sichergestellt. Auch Lehr- und Hygieneprodukte werden davon angeschafft. Ein wichtiger Aspekt des Projekts ist ebenfalls die Kommunikation in die Familien der Kinder, da vor allem die Väter dem weiterführenden Schulbesuch häufig kritisch gegenüberstehen.

Ein Mitglied der Brüder- und Schwesternschaft Martinshof e.V. arbeitet in ihrer rumänischen Heimat in einer tagesstrukturierenden Einrichtung für Kinder und Jugendliche mit geistiger Behinderung. Da die Strukturen in Rumänien eine ausreichende Förderung für diese Arbeit nicht gewährleisten, fehlt es oft am nötigsten, um Bildungsangebote mit den Kindern und Jugendlichen durchzuführen, beispielsweise an passender Kleidung und Lernmaterialien. Einmal im Jahr verreist die Gruppe in eine Jugendherberge, was sich nicht alle Familien leisten können. Um allen diese wichtige Erfahrung zu ermöglichen, ist die Organisation daher auch auf Spendengelder angewiesen. Ungefähr 3.500 Euro pro Jahr sind notwendig, um alle notwendigen Anschaffungen und den Besuch der Jugendherberge abzudecken.

Die Gemeinschaft in Faraja besteht derzeit aus 47 Diakonen und 24 jungen Männern in Ausbildung. In drei Jahren lernen die angehenden Diakone in einer grundständigen Ausbildung notwendige theologische und diakonische Fertigkeiten und machen anschließend eine Fachausbildung in einem sozialen Beruf. Bereits seit rund 30 Jahren unterstützt die Rummelsberger Brüderschaft die Gemeinschaft in Tansania. Durch Dürre und den Krieg in der Ukraine sind die Lebensmittel- und Benzinpreise in Tansania stark gestiegen, so dass die Schüler ihre Ausbildungskosten nur noch schwer selbst bezahlen können. Auch die Gemeinschaft selbst kämpft mit finanziellen Schwierigkeiten. Ein Ausbildungsplatz kostet rund 2.000 Euro pro Jahr.

🌟 Weihnachtsspende 2022

Mit der Weihnachtsspende 2022 wurden 16.082,19 Euro eingenommen. Diese verteilen sich auf die Projekte wie folgt: 

  • 4.020,55 € für medizinisches Gerät in der Ukraine / Rothenburg
  • 4.020,55 € für Frauen in Liberia / Diakoninnen Rummelsberg
  • 8.041,09 € für Diakonische Arbeit in Tansania / Neinstedt

Folgende Projekte wurden unterstützt:

Die Diakonische Gemeinschaft der Brüder und Schwestern des Lindenhofs Neinstedt unterstützt in Zusammenarbeit mit dem Regionalkonvent der Gemeinschaft und dem Diakoniezentrum in Tandala Bildungsprojekte in Tansania. Dazu gehört die Ausbildung von Diakonen, die in Kirchenkreise entsandt werden, um vor Ort Menschen mit Behinderung in ihren Bemühungen zu einem selbständigen Leben zu unterstützen. Hinzu kommen Seminare für Menschen mit Behinderung zum Erlernen eines eigenen Handwerks (Körbe flechten, Schneiderei, verbunden mit Marketing und Haushaltstraining) sowie eines eigenen Vertriebes. Ziel des Projektes ist, Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter für die diakonische Arbeit im Diakoniezentrum Tandala zu gewinnen, die Diakonie im Süden Tansanias weiter zu etablieren sowie Menschen mit einer Behinderung in ein Leben von sozialer und finanzieller Unabhängigkeit zu führen. Das Projekt soll gemäß eines Vorstandsbeschlusses zu 50% des Spendenaufkommens unterstützt werden.

Die Diakoninnengemeinschaft Rummelsberg arbeitet in Kooperation mit den Verantwortlichen für Evangelische Jugendarbeit in Liberia weiter am Projekt “Strong women – a Liberian – German partnership”. Insbesondere die Unterstützung der Berufsausbildung junger Frauen ist dabei ein wichtiges Ziel. Das sagen die Rummelsbergerinnen selbst dazu: „Im April dieses Jahres konnte sich eine kleine Delegation von zwei Frauen (Sabine Wendler und Elisabeth Peterhoff) einen Eindruck von dem Projekt vor Ort machen. Liberia ist immer noch durch den Bürgerkrieg geprägt. Die Frauen haben sich, nachdem sie den Frieden ertrotzt haben und die beiden Führerinnenfiguren Ellen John Sirleaf und Leymah Gbowee sogar 2011 den Friedensnobelpreis erhielten, wieder sehr in die klassische Rolle zurückgezogen. Sie kümmern sich um Familie, Farm und vielleicht ein kleines Geschäft, um die ihren Lebensunterhalt bestreiten zu können. In der Jugend Liberias sieht man den Spiegel der Gesellschaft. Teilweise fehlt, aufgrund der Armutsverhältnisse und den fehlenden staatlichen Strukturen die elterliche Fürsorge und Bildung. Junge Frauen sehen oft nur den Ausweg, die Traditionen aufzunehmen und früh zu heiraten, damit sie versorgt sind. Die evangelischen Jugend Liberias versucht die jungen Männer wie Frauen anzuregen, in Bildung und Ausbildung zu investieren. Junge Menschen sollen ihr Potential entfalten und aktiv ihr Leben selbstwirksam gestalten. Insbesondere den jungen Frauen soll durch eine berufliche Bildung Empowerment und Mut gegeben werden, ihren Lebensweg mit ihren Gaben selbst zu gestalten und eine aktive Rolle in der Gesellschaft zu übernehmen. Weil das Projekt bereits durch Spendenmittel des VEDD unterstützt wurde, sollen in diesem Jahr 25% der Weihnachtsspenden dorthin verwenden werden.

Wegen der besonderen weltpolitischen Situation soll in diesem Jahr mit einem Anteil von 25% der Spendenmittel ausnahmsweise auch ein Projekt unterstützt werden, das vom Grundsatz einer “Unterstützung von Bildungsmaßnahmen” abweicht. Die Brüder- und Schwesternschaft Martinshof Rothenburg unterstützt die Arbeit des “Städtischen gemeinnützigen Krankenhaus Nr. 3” in Ternopil in der Westukraine. Dies fungiert als Schwerpunktkrankenhaus für Kriegsverletzte und benötigt dringend zur Versorgung der kriegsverletzten Menschen medizinisches Gerät (Defibrillator, Electrocoagulator). Bruder Achim Trobisch schreibt dazu: “Ich war im Rahmen eines Hilfstransportes persönlich in diesem Krankenhaus und konnte mich von der Notwendigkeit genannten medizintechnischer Ausrüstung überzeugen. Wir wollen das Krankenhaus unterstützen und kriegsverletzten Menschen eine sach- und fachgerechte medizinische Versorgung zuteilwerden lassen.”

Wir hoffen, mit diesen drei Impulsen einen kurzen Einblick in die jeweiligen Arbeitsfelder gegeben zu haben. Ziel unserer Spende ist es, die Projekte strukturell und ideell zu unterstützen und freuen uns sehr über diesen grenzenlosen Dienst

🌟 Weihnachtsspende 2019

Der Aufruf des VEDD zur Weihnachtsspende 2019 war sehr erfolgreich. Es wurde großzügig gegeben: 26.000 Euro wurden für die Projekte überwiesen. Der Vorstand hatte drei Projekte für die Weihnachtsspende 2019 ausgewählt. Sie wurden von den drei Gemeinschaften, Johannes-Falk Eisenach,  Karlshöhe Ludwigsburg und Nazareth eingereicht.

Mit den Projekt-Spenden 2019 ermöglichen wir Menschen – auf drei Kontinenten – ganz unterschiedlich „fürs Leben zu lernen“. Mädchen in Afrika absolvieren eine Schul-Ausbildung und sichern damit ihren Lebensunterhalt. Kinder und ihre Eltern kommen als Flüchtlinge in für sie fremden Orten bei uns an und lernen in neuen Spiel-Räumen. In Istanbul lädt eine Gemeindediakonin alle ein, in der Glaubensgemeinschaft verbunden zu sein.

Spendenprojekt 2027 einreichen

Um ein Spendenprojekt einzureichen, ist dieses Formular von der Gemeinschaft auszufüllen:

Formular_Weihnachtsspende_2027

Das ausgefüllte Formular bitte bis spätestens 1. Mai des jeweiligen Projektjahres an die Geschäftsstelle des VEDD senden.