Jahrestreffen der Martineums-Gemeinschaft mit Aufnahmen und Wahlen

Erstmals in der Johanniskirche in Witten fand die Einsegnung von Diakoninnen und Diakonen der Martineumsgemeinschaft statt. 15 Menschen wurden in das kirchliche Amt aufgenommen, ebenso wurden 13 Studierende zu Anfang ihrer Ausbildung in die Gemeinschaft aufgenommen.

Die Einsegnung steht am Ende eines Studiums mit zwei Bachelorabschlüssen an der Ev. Hochschule Bochum. Dazu kommen Studientage und begleitende Bildungseinheiten in direkter Verantwortung des Martineums. Die Ev. Kirche von Westfalen nimmt dann die Einsegnung vor, in Person von Diakon Frank Fischer.

Zwei Tage feierten die Wittener Diakoninnen und Diakone ihr Jahrestreffen. In der Mitgliederversammlung wurde Diakon Dietrich Schneider aus Unna als Vorsitzender wiedergewählt, neue stellvertretende Vorsitzende ist Diakonin Farina Ostendorf aus Greven. Verabschiedet wurde Diakonin Angela Wolf aus ihrer zweijährigen Tätigkeit als Diakonin für die Gemeinschaft, eine Projektstelle, die durch Spenden mittel ermöglicht worden war. 

Einen mutmachenden Impuls erhielt die Gemeinschaft von Diakon Jan WItza (Moritzburg) und Referent für sozialpolitische Kommunikation bei der Diakonie Sachsen. „Demokratie in Kirche und Diakonie“ – so sein Thema. Miteinander füllte die Diskussion den Vormittag es zweiten Tages. Weiter gehörten gemeinschaftliche Aktionen am Nachmittag zum Programm.

Weitere Gäste an dem Wochenende waren Diakon Maik Richter, Leiter des Brüderhauses Rummelsberg, und Tobias Petzold, Geschäftsführer des VEDD, zusammen mit Magdalena Adler, der neuen Gemeinschaftsältesten der Moritzburger Gemeinschaft. 

Fotos:

Die Einsegnungsgruppe mit den an der Einsegnung beteiligten Personen, darunter auch Frank Fischer (2.v.r.) und Dietrich Schneider (3.v.r.) und Studienleiterin Britta Lauenstein (3.v.l.) 

Die Studienleiterin des Martineums Diakonin Britta Lauenstein verabschiedet nach zwei Jahren Mitarbeit im Martineums-Team Diakonin Angela Wolf.

Die Gäste aus Rummelsberg, dem VEDD und Moritzburg.

Text und Fotos: Dietrich Schneider, Martineum